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Am 18. November 2015 hat das neu gegründete IKJ Austria zu einer Auftaktveranstaltung im Lesesaal des Josephinums in Wien geladen.

Hermann Radler, Vize-Präsident des IKJ Austria, führte nach der Begrüßung in das Thema Praxisforschung und die daraus resultierende Arbeit des Instituts ein.

Prof. Dr. Michael Macsenaere, Geschäftsführender Direktor des IKJ Deutschland und Präsident des IKJ Austria, präsentierte in seinem Vortrag zum Thema „Was wirkt in der Jugendhilfe“ die Methoden und Forschungsergebnisse des IKJ, das sich insbesondere mit der Wirkungsforschung in der Jugendhilfe beschäftigt. Ausgangspunkt war die Durchführung der Jugendhilfe-Effekte-Studie (JES). Daraus entwickelte das IKJ das Qualitätsentwicklungsverfahren EVAS, das größte Jugendhilfe-Dokumentationssystem für Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität in Deutschland. Davon ausgehend ergab sich eine Vielzahl weiterer Forschungsstudien. Sie belegen nicht nur die Wirkung, sondern auch die relevanten Wirkfaktoren der Jugendhilfe und stellen damit eine zentrale Grundlage zur Weiterentwicklung der Jugendhilfe dar.

Die Fachtagung wurde vom IKJ Austria in Kooperation mit dem IKJ Deutschland, FICE Austria und dem Bundesverband Therapeutische Gemeinschaften organisiert. Im Anschluss an den Fachvortrag lud das IKJ Austria zu einem Empfang. Eine exklusive Führung durch die Sammlungen des Josephinums rundete das Programm ab.

Wir freuen uns über das große Interesse und den gut besuchten Lesesaal!

Präsentation von Prof. Dr. Michael Macsenaere finden Sie hier.

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