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TÜ II

Evaluation der Therapeutischen Übergangshilfe und der ambulanten Familienarbeit im Caritas Kinder- und Jugendheim in Rheine

Laufzeit

5 Jahre von 2009 – 2014

Beteiligte

Caritas Kinder- und Jugendheim Rheine

Projekthintergrund

Nachdem in den Jahren 1998 bis 2000 die Arbeit in den Gruppen der Therapeutischen Übergangshilfe (TÜ) in Rheine Gegenstand einer wissenschaftlichen Begleitung durch das Institut für Kinder- und Jugendhilfe war, soll anhand der aktuellen Hilfen eine neue Evaluation durchgeführt werden.
Mit dem vorrangigen Ziel eine langfristige, abgesicherte Perspektive für das Kind zu entwickeln, greift die Therapeutische Übergangshilfe mit ihrem komplexen diagnostischen und therapeutischen Angebot die umfassende Bedürftigkeit traumatisierter Kinder auf.
In die Evaluation einbezogen werden zudem die Fälle der Ambulanten Familienarbeit des Caritas Kinder- und Jugendheim Rheine. Hier geht es darum, die jeweiligen Spezifika der verschiedenen Klientengruppen auf den Ebenen der Prozess- und Ergebnisqualität herauszuarbeiten und Hinweise dafür zu erhalten, welche Hilfen bei welcher Ausgangslade indiziert sein könnten.

Wichtigste Projektziele

1. Beschreibung der und Unterschiede zwischen den Stichproben in den verschiedenen Hilfeformen
2. Effektivität der Hilfeangebote
3. Überprüfung der Nachhaltigkeit der während der Therapeutischen Übergangshilfe und der ambulanten Familienarbeit entwickelten Anschlussperspektiven
4. Schlussfolgerungen für die interne Qualitätsentwicklung und Transfer der Ergebnisse in die regionale und überregionale Fachöffentlichkeit

Projektergebnisse

(wenn abgeschlossen)

Download

Einladung zum Fachtag 19. März 2014

Projektleitung: Timo Herrmann (IKJ)