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Wechsel der Telefonanlage

Aufgrund eines Wechsels der Telefonanlage kann es vorkommen, dass wir in der Zeit vom 21. bis zum 25. März 2019 nur eingeschränkt telefonisch erreichbar sind. In dringenden Fällen schicken Sie bitte eine Mail an empfang@ikj-mainz.de, wir rufen Sie dann schnellstmöglich über unsere Mobiltelefone zurück. Alternativ können Sie auch die 0176-45828181 anrufen, Ihr Anruf kann dann aber nicht weitergeleitet werden, Sie können aber Ihre Rückrufbitte hinterlassen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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Forschungsprojekt „Hochproblematische Kinderschutzverläufe: Betroffenen eine Stimme geben“ ist gestartet

Um die Perspektive der Betroffenen noch stärker im Reformprozess zu berücksichtigen, startet jetzt das Forschungsvorhaben „Hochproblematische Kinderschutzverläufe: Betroffenen eine Stimme geben“. Mit dem Vorhaben werden Berichte von Betroffenen systematisch gesammelt und unter Beteiligung unabhängiger Expertinnen und Experten ausgewertet.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie hier:

Mitreden – Mitgestalten: Die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 

Mitreden Mitgestalten
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20 Jahre EVAS

Evas-Logo Am 9. Februar 1999 fiel in der München der Startschuss für EVAS, damals noch unter dem Namen „Evaluationsstudie erzieherischer Hilfen“. In den Räumen der KJF München hatten sich trotz heftigen Schneetreibens ca. 100 interessierte Personen eingefunden, um bei der Präsentation von EVAS durch Vertreter der Urheberrechtsgruppe dabei zu sein.
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Start des Beteiligungsprojekts „Prävention im Sozialraum – eine Bestandsanalyse in den Hilfen zur Erziehung“

Der Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen (BVkE) hat das zweijährige Beteiligungsprojekt „Prävention im Sozialraum –  eine Bestandsanalyse in den Hilfenzur Erziehung“ gestartet und das Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) mit der wissenschaftlichen Begleitung beauftragt.

Am Projekt teilnehmen können alle freien Träger/Einrichtungen/Dienste, die am allgemeinen Fachdiskurs zur Weiterentwicklung von niederschwelligen, präventiven und sozialraumorientierten Angeboten interessiert und/oder bereits aktive Akteur*innen sind.

Hände
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Die win2win gGmbH ist unser neuer Kooperationspartner

Die win2win gGmbH Gesellschaft für Prävention mit Sitz in Oldenburg ist eine gemeinnützige Gesellschaft für Drogen-, Sucht-, und Gewaltprävention. 

 

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